Benutzerdokumentation:

  • SVG-Viewer
  • DHTML-Viewer
  • HTML-Viewer

optimal-exmap-Viewer

  • barrierefreier Viewer

fix-exmap-Viewer

Hintergrundinformationen:

  • Barrierfreiheit
  • Sicherheit

E-Government-Handbuch des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BIS)
E-Government-Handbuch

Web Accessibility Initiative (WAI) des W3C
Web Accessibility Initiative

Clients: Konzept der Stand-Alone-Viewer

Vorteile mehrerer Clients (Karten-Viewer)

Ziel jeglicher Web-Mapping-Lösung sollte ein System sein, das dem Benutzer einen interaktiven, performanten und intuitiven Zugriff auf einen großen Bestand von räumlichen und sachlichen Daten gewährleistet.

Jedoch schränkt die starke Heterogenität der Endbenutzersysteme – nicht nur die des Browsers selbst vondern auch die der Betriebssysteme und der administrativen Rechte der Benutzer – die Verwendung des jeweiligen „State of the Art“ der Technik ein.

Viewer-Überblick

Die Unvereinbarkeit der verschiedenen Anforderungen an ein Web-Mapping- System hinsichtlich Interaktivität, Performanz, Sicherheit und Plattformunabhängigkeit erfordert demnach eine Mehrzahl von Karten-Viewer – jeweils optimal angepasst an das jeweilige Endbenutzersystem.

  • SVG-Viewer
    Der SVG-Viewer bietet durch die clientseitige Renderung und die vektorielle Beschreibung der Daten ein Höchstmaß an Interaktivität, Darstellungsqualität und -flexibilität. Allerdings stellt er auch die höchsten Anforderungen an das Benutzersystem. Dieses muss SVG vollständig unterstützen, was gegebenenfalls die Installation eines entsprechenden PlugIns erfordert.
  • DHTML-Viewer
    Der DHTML-Viewer setzt auf ein Maximum an Interaktivität bei PlugIn-losem Betrieb. Die gesamte Applikationslogik wird clientseitig ausgeführt, so dass die Anfragen an den Server auf eine Minimum reduziert werden. Dieses erfordert aber einen aktuellen Browser und die Verwendung von clientseitigem Scripting.
  • HMTL-Viewer
    Der HTML-Viewer basiert ausschließlich auf den Standards HTML und CSS2. Alle Kernfunktionalität verzichtet auf den Einsatz von clientseitigem Scripting und wird stattdessen serverseitig ausgeführt. Clientseitiges Scripting wird lediglich zur Steigerung des Benutzerkomforts gemäß den Empfehlungen des BSI und W3C eingesetzt.